kletterphoto.de
        von Jürgen Kremer

Home
Zu den Galerien
Über mich
Gästebuch
Neues
Links
Alles mögliche

DIE BILDER DES MONATS

Dezember 2016 klein

Das Bild des Monats
Dezember

DER LINK DES MONATS

Link des Monats Dezember

Der Link des Monats: Jan Phillip Zimny Poetry Finale 2014 Augsburg

Bilder des Monats 2016

An dieser Stelle soll eine Bildergalerie von besonders interessanten Bildern stehen. Diese müssen jedoch nicht unbedingt etwas mit dem Klettern zu tun haben, sie müssen auch nicht unbedingt von mir sein. Sie sollten aber irgendwie besonders, interessant oder einfach selten sein. Wer etwas hat, ab in den Mailanhang und an webmaster@kletterphoto.de
Ich freue mich auf euere Zuschriften.

Januar 2016 Samestase

Januar 2016

Steinfeld - Samestase.
Eigentlich wollte ich gar nicht so recht raus und so richtig Sonne war auch nicht angesagt, aber sie brach doch noch durch den Nebel. Anfang Januar, kurz vor der großen Kälte. Es hatte hier auch schon geschneit, eigentlich war es am Vormittag noch recht schmuddelig. Aber Samestase geht irgendwie immer. In der ersten Route noch Nebel, danach Sonne und dann geht auch im Januar ein T-Shirt. Leider nur nicht allzu lange. Und leider geht das Bild auch nicht schärfer ich habe alles schon probiert. Täter war Hajo, der die guten Bilder leider mit dem Mobiltelefon machte, schade, denn die Licht und Schattenspiele hätten bei Verwendung von vernünftigen Kameramaterial durchaus mal was Gutes ergeben...
 Photographiert mit Apple iPhone5

Februar 2016 Geierwand

Februar 2016

Geierwand - Route: Fingerbrecher.
Im Winter klettern gehen, das geht schon, aber dummerweise nicht, wenn die Temperatur auf einmal von deutlich unter Null auf fast 10 Grad steigt. Und wir dachten, an der Weihersmühle, da scheint doch schön die Sonne rein. Tat sie leider erst seit wenigen Minuten und die Rote Wand war so naß, wie ich sie seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hatte. Unsere Hoffnung etwas Trockenes zu finden war nicht mehr groß und auch hier an der Geierwand waren jede Menge nasse Flecken. Einige Routen fanden sich dann doch noch, hier die Route “Fingerbrecher”. Eigentlich nicht sonderlich geeignet für den Winter, denn um überhaupt vom Boden abzuheben, sollte man schon etwas bewegungswarm sein. Schwierig an dieser Wand, aber an diesem Tag fand sich in der ganzen fränkischen Schweiz wohl kein anderer Fels, an dem wenigstens ein paar trockene Meter vorhanden sind.
Photographiert mit Fujifilm X20

März 2016 Samestase

März 2016

Samestase - Route: Ameisenweg.
Winterblues... so oder ähnlich könnte man ein Gefühl bezeichnen, daß auch im März noch mit halbwegs warmen Tagen geizt. Heuer aber besonders, so daß mich mein Freund Matthias schon zwei Tage vorher anschrieb: Hast Du Zeit, Donnerstag soll das Wetter endlich mal schön werden? Ich hatte Zeit oder mußte das haben. Und auch wenn es schon fast Abend war, egal. Mal wieder Routen in der Sonne klettern ist dann doch so ein kleiner Urlaub nach Feierabend. Und das hatten sich vermutlich auch die beiden Mädels neben uns gedacht. Nun und auch wenn ich meine Neuerwerbung an “Hosentaschenkameras”, die Sony eigentlich hasse (leider segnete meine Casio das zeitliche und Casio läßt die Kameras langsam auslaufen), hier hat sie es zumindest geschafft, ein halbwegs brauchbares Photo zu bekommen...naja, wenn genügend Licht da ist, geht sie sogar fast... die Kamera.
Photographiert mit Sony DSC-W830

April 2016

April 2016

Treunitzer Klettergarten - Route: Holzkeilriß.
Der Holzkeilriß ist wirklich ein Riß, außer dem Einstieg. Den hatte ich mal vor einigen Jahren hinzugebohrt, jetzt ist er direkt zu klettern und auch so eine logische Linie. Doch je weiter man nach oben kommt, desto mehr wird der Riß auch wirklich ein Riß, eine Kletterei, die selten so richtig elegant aussieht. Daher eigentlich keine typische Frauenroute, meint man. Das Bild aber beweist etwas anderes.
Photographiert mit Fujifilm X20

Mai 2016

Mai 2016

Spanien, Alicante.
Das man an der Costa Blanca klettern kann, das war mir schon klar, daß das so weit ist aber nicht. Irgendwie hatte ich den Urlaub mit Stefan Wagenhals (der Autor der Spanien und Dolomiten Kletterführer) ja ausgemacht, er steht ja da drei Monate dort unten und schreibt seine Führer vor Ort. Am Tag vorher kuckte ich mir mal die Route am Rechner näher an. Da dachte ich...oh, was hast du denn da ausgemacht? 2250 km Fahrt ist irgendwie lang. War es auch. Aber es lohnt auch: Die Route im Bild war zwar oben hin noch mit einem kleinen Bauch ausgestattet, aber auch der ging. So eine Reibung habe ich im Frankenjura denke ich seit ich klettere nicht erlebt. Egal, welche Sohle, es klebt. Stellen, die man im Frankenjura als schwer beurteilen würde, ergeben sich da recht leicht, weil auch in senkrechtem Gelände der Fuß eben klebt... neues bald in einer gesonderten Galerie.
Photographiert mit Fujifilm X20

Michael Eremo Juni 2016

Juni 2016

Italien, Lumignano
Ja irgendwie habe ich auf meiner Lumignano Bilder Seite auch ein älteres Bild vom Michael, damals hat er die Route allerdings nicht klettern können. Jetzt dagegen ging dieser 8a mit dem seltsamen Namen “Flasch Goldon” (nicht falsch geschrieben) nach dem fünften Versuch an ihn. Ich kann dann da halt nur noch sichern und staunen... auch hier gibt es bald mal ne neue Überarbeitung der Lumignano Seiten, aber es kann passieren, daß ich das auch in die Zeit der Zeitumstellung im Herbst schiebe....
Photographiert mit Fujifilm X20

Juli 2016 Johanna Weihersmühle

Juli 2016

Frankenjura, Weihersmühler Wand
Das Bild zum Artikel im Obermain Tagblatt. Wie ich dazu gekommen bin: Eher wie die Mutter zum Kind. Die Journalistin vom OT, die als freie Journalistin arbeitet hatte den Auftrag für einen Artikel zum Thema Klettern bekommen. Nun, und wie man das heute so macht, man befragt das Internet und hier speziell Facebook. Dort traf sie dann anscheinend auf meinen alten Freund Martin Weberpals, der sie dann aber an mich weitervermittelt hat. Immerhin war sie selbst schon mal geklettert, so konnten wir sie an der Weihersmühle in einer Nachbarroute “aufhängen”. Wenn man von oben photographiert, so werden die Bilder oft besser. Ich sollte zwar auch mal auch drauf aufs Bild, aber war froh, daß ich es nicht mußte. Der Artikel erschien dann zwei Wochen später, auch noch in der Samstagsausgabe. Das Erste, was ich mir am Montag in der Firma anhören mußte war natürlich: “Schon Autogrammkarten gedruckt?” Eigentlich hatte ich ja geahnt, das es so kommen müßte...
Photographiert mit Canon EOS 5d Mark II

August 2016 Paklenica

August 2016

Kroatien, Paklenica
Ein französischer Kletterer in der Paklenika Schlucht im Velebit, Kroatien.
Nun, wie kommt man eigentlich auf die fürchterlich dämliche Idee, im August nach Kroatien zu fahren? Ganz einfach: Der Urlaub ist fix und kann nicht geschoben werden. Am Abend vor der Abfahrt in den Wetterbericht gekuckt: Friaul war unser Ziel und 8 Tage Regen und Gewitter die Prognose. Gut, dann eben westliches Italien, Aosta oder so. Gleiches Ergebnis. Dann eben Briancon, Frankreich, Ergebnis kennt ihr? Also gut, dann Istrien, welches Ergebnis? Ok, ist klar. Dann meine letzte Hoffnung: Südfrankreich! Ja, Treffer, Sonne...kurz drunter steht die Temperatur: 36°C. Ok, lassen wir das...
Das unser letztes Ziel auch Sonne hatte, aber nur 29 bis 30 °C aufweisen sollte, damit mußten wir dann leben. Und in der Schlucht kann man zwischen Sonne und Schatten wechseln, daher schien es erträglich. Wir hatten einen Tag aber außerhalb der Schlucht geplant... da waren es dann auch 35°C, im Gegensatz zum Wetterbericht...
Übrigens: Hier die erste Galerie aus
Paklenica
Photographiert mit Fujifilm X30

September 2016 Burglesau Winterseite

September 2016

Frankenjura, Burglesau, Winterseite - Burglesauer Block
Nils Grube in “Die Spur von Sehnsucht”, eine Route, die ich selbst eingebohrt habe. Das recht große Dach hat eigentlich - bis auf die Stelle, an der Nils gerade ist - immer recht großgriffig. Das Dumme an der ganzen Sache... es ist halt überhängend. So kommt man dann an die Stelle und die Griffe sind mal ein wenig kleiner, gleicht denkt man: Oh, sind die klein! Und es ist so stark überhängend. Das Route sieht zwar aus wie ein überhängender Haufen Bruch, ist aber erstaunlich fest.
Photographiert mit Fujifilm X30

Oktober 2016 Klinge

Oktober 2016

Frankenjura, Klinge rechter Wandteil.
Michael Krasser in der Route “Unforgiffen” im rechten Wandteil der Klinge. Ja, wer hätte gedacht, daß da noch Routen eingebohrt werden. Sie sind eher kurz, dafür aber recht kräftig. Alle Routen an diesem rechtesten Teil der Klinge besitzen daher eher den Charakter eines Boulders. Das man aber trotzdem ein Seil verwenden sollte, seht ihr an diesem Bild.
Photographiert mit Fujifilm X30

November 2016 Lumignano

November 2016

Lumignano, Sektor Eremo.
Michael Krasser in der Route “Wet” im linken Wandteil des Sektors Eremo. Im Prinzip ist der Name ja falsch gewählt, denn naß wird man in der Route ja eher nicht, eine der überhängendsten Routen in diesem Sektor. Und Löcher hat es eigentlich auch genug um sich festzuhalten. Man muß nur die richtige Richtung finden. Und es sollte schnell gehen. Zwar sind - wie auf dem Bild zu sehen die Griffe groß - aber es ist immer noch waagerecht. Und das Dumme an der Sache - wird es dann “nur” senkrecht, passen sich auch die Griffe an und werden kleiner. Im Prinzip daher genau die richtige Route für den Herbst. Wenn man schon genug gezogen hat im Sommer und sagt: Hier will ich mich mal so richtig austoben. Das zumindest geht. Ok, man sollte das Weinglas noch halten können in der Pizzeria. Aber das geht ja meist auch noch.
Photographiert mit Fujifilm X30

Dezember 2016

Dezember 2016

Toirano, Ligurien, Oltre Finale
Ja, ich gebe zu, ich wollte nicht nach Finale Ligure. Aber der Urlaub war genommen und das Wetter in ganz Europa schlecht. In ganz Europa? Ein kleiner Teil Liguriens zeigte zumindest einige Tage gutes Wetter, also verschlug es uns nach Finale. Dort angekommen - die Ernüchterung, auch Regen. Aber am nächsten Tag machte es auf und wie es an der Küste nun mal so ist, das geht oft schnell. Zuerst sind wir nur zu den Felsen von Toirano hochgelaufen, um mal zu kucken. Aber es war ok, schon wieder alles trocken. Nur dieser schreckliche Wind. Daher nur die Meter in der Tour im T-Shirt, der Rest im Pullover plus Softshell welches ja angeblich Wind abhalten soll... leider hat mich dieser Fehler eine Fiberattacke die mich den Rest des Urlaubs nicht mehr so klettern lies, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Photographiert mit Fujifilm X30

Zurück zur Auswahlseite: Bilder des Monats kommt ihr mit einem Klick auf diese Schrift!

Zurück zur Startseite

[Home] [Zu den Galerien] [Über mich] [Gästebuch] [Neues] [Links] [Alles mögliche]