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Die Bilder des Monats

November-2011-Würgau-klein

Das Bild des Monats
November

Arco
 Norditaliens berühmtestes Klettergebiet

23 Jahre Arco. Eine Retrospektive

Gedanken eines alten Sacks...
(zum Artikel aus dem Jahr 1999, geschrieben 12 Jahre später im August 2011)

Mitte Juli 2011. Man ist gerade froh, die Tage Anfang des Monats überwunden zu haben, in denen auch in nördlichen Breitengraden klettern kaum noch möglich war, so heiß war es. Jetzt regnet es dafür wieder öfters, für meinen Geschmack vielleicht ein wenig zu oft, ständig muß man den Abend abwarten, ob denn Klettern geht oder es heute doch noch regnet, meist regnet es. Aber die Sache ist ja nicht schlimm, bald folgt eine Woche Urlaub in den Dolomiten.

Falsch, sie sollte folgen. Wer wie ich schon wochenlang in einem feuchten Zelt auf seine Change gehofft hat, der weiß wie die Wettervorhersage 14°C in Sexten am Tag und Niederschlagswahrscheinlichkeit von 90% zu werten ist, nämlich Schnee an den Einstiegen. Also muß ein anderes Ziel her, welches ebenfalls immer schwieriger zu finden ist. Wegen einer Woche bis in den Süden von Kroatien zu fahren, obwohl dort auch 70% Niederschlagswahrscheinlichkeit angezeigt werden? Südfrankreich, Spanien – langsam wird es wirklich weit zu fahren, bei den derzeitigen Benzinpreisen ja durchaus mal eine Überlegung. Langsam wird das Wetter besser, oder zumindest die Prognose, bis Uwe irgendwann einmal das Ziel „Arco“ ins Gespräch bringt. Mir schaudert der Rücken, hoffentlich duscht es dort in Strömen, leider ist die Prognose für Lumignano (18°C für Hochsommer und italienische Tiefebene kurz vor Venedig dürfte einmalig schlecht gewesen sein!) auch nicht viel besser, also stimme ich zu, zumindest ein paar Tage dort zu verbringen. Das wir dann doch die ganze Woche dort bleiben würden, ich hatte es zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon geahnt, mein Freund Uwe ist da sehr unkritisch, was seine klettersportliche Ambition angeht, sein Spruch: „ein paar Meter Fels, wo man hochklettern kann findet sich doch irgendwo, da ist es doch egal wo ich bin!“ ist in der Zwischenzeit schon fester Bestandteil einer Gebietsplanung geworden. Was sich jetzt so einfach für den Kletterpartner anhört und sich mancher andere Kletterer wohl nur allzu sehnsüchtig wünscht – so einfach ist diese Haltung gar nicht. Und ich ahnte schon, wenn wir mal in Arco sind, so werde ich ihn nicht so einfach mehr da wegbekommen, weil – s.o. ein paar Meter Fels findet sich dort auf jeden Fall, also – so jedenfalls seine Ansicht – warum sollte man dann irgendwo anders hinfahren? Und so war mein Schicksal eigentlich schon besiegelt, als ich dem vorläufigen Plan, zunächst einmal Arco anzusteuern dann letztlich zustimmte.
 

RockmasterBild links: Der Rockmaster in Arco gilt als einer der bedeutendsten Kletterwettkämpfe, wer dort gewinnt, darf sich Weltmeister nennen. Und die Leistungen, die die Athleten dort zeigten, waren auch durchaus beeindruckend - hier im Bild der spätere Rockmaster 2011, der Spanier Ramon Julian Puigblanque, der als einziger die lange Finalroute top klettern konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, aber warum war ich der einzige Mensch auf dieser Welt, dem bei dem Wort Arco schon Schauer des Grauens über den Rücken liefen? Eine Antwort auf diese Frage zu finden ist sicherlich alles andere als einfach und sicherlich muß man einige gerne gehegte Vorurteile auch einmal gnadenlos vom Sockel werfen. Wenn diese so lange gehegten und gepflegten Statuen der irgendwann in Stein gemauerten Urteile dann einmal im Dr eck liegen, dann kann man sich neue Gedanken machen.

Gedanken.

Überdruss. Wäre eine Möglichkeit. Heute zwinge ich mich dazu, keine Route im Ausland öfters als ein oder zwei Mal anzugehen, ich sage mir dabei immer: „Nein, im Ausland gibt es keine Projekte, das ist zu kompliziert. Du kannst nicht 700km irgendwo hin fahren, nur weil Dir eine Route gefällt. Wenn Du es nach wenigen Versuchen nicht geschafft hast, so wende Dich einer anderen Route zu, vielleicht ist die sogar noch schöner und Du hast Spaß dran.“ Das war Mitte der 90er Jahre nicht so. Ich kann mich an 1996 erinnern, als wir alleine 13 Mal in Arco waren. Ziehe ich dann den Hochsommer, wenn es zu heiß war und den Winter mal ab, so bedeutet das, dass wir fast jedes mögliche Wochenende dort unten verbrachten. In der Zeit habe ich meinen Schlafsack und mein Zelt aus dem Auto gar nicht mehr ausgepackt, es hätte sich ja nicht gelohnt. Wenn nicht nach Arco, dann eben in die Dolomiten oder sonst wo hin. Leben für das Wochenende. Und zu dieser Zeit habe ich mir auch Projekte gesucht, fast alle Routen in Belvedere hatte ich irgendwann geklettert und auch andere Gebiete waren kaum von mir verschont. Für eine 7b im Tal, die sich heftig geben mich wehrte, brauchte ich einmal mehr als 50 Versuche.

Kommerz. „Du kannst Dir alles Mögliche in Arco kaufen“, sagte ich zu Uwe, „es gibt dort wirklich genügend Kletterläden!“, ahnte aber noch nicht, was auf mich zukommen würde. Als ich vor ein paar Jahren einmal ein paar Tage dort (noch) verbrachte (nach 2002 fuhr ich kaum noch nach Arco) fielen mir bereits 3 Läden auf, die zu den Klassikern Gobbi Sport und Rotpunkt Sport dazu gekommen waren. Als wir uns am Samstag vor dem Finale des Rockmasters (am 23.Juli 2011) dann durch die überfüllten Gassen stopften, da zählte ich 11 Läden. Ein weiterer Schock für mich. Das es – wie wir später bei genauerer Betrachtung feststellten weit weniger Läden waren, weil zum Beispiel Rotpunkt Sport drei Filialen in Arco unterhält und auch Gobbi eine zweite Auslage angemietet hat, das war ich in dem Gewühle zunächst nicht fähig zu realisieren, zunächst blieb nur der Schock, wie weitgehend der Kommerz dazu in der Lage ist, ein ganzes Dorf vollkommen auf den Kopf zu stellen.

Caffe Conti d Arco

Bild oben: Volksfeststimmung nahe der Piazza Garibaldi vor dem Caffe Conti d’Arco.

Nostalgiker. Als wir die ersten Jahre durch Arco liefen, Seile über dem Rücken gebunden und verschwitzt wie wir waren noch schnell ein Bierchen im Caffe Trentino gezischt, bevor wir wieder zurückgelaufen sind zu unserem Auto. Als ich dort jeden Stammgast noch kannte, die sich immer die Lotterie bei Piu an der Bar kauften und uns fragten, was wir denn heute gemacht hatten.
An den Song „Cantaloop Island (Flip Fantasia)“ der amerikanischen Funk Band US3 (Album: Hand on the Torch), der immer und immer wieder dort aufgelegt wurde. An Marco, den freundlichen Eisverkäufer der Gelateria Tarifa, genau gegenüber vom Gobbi Sport in der Via Segantini, der Mann, der niemals seine gute Laune verliert und sich immer freut, wenn er Dir ein Eis verkaufen kann.
Aber wohl eher darüber, das wir es waren, die die harten Kerle waren, die sich aufmachten, die gefährlichen Routen zu erobern, man fühlte sich frei, fast über der Gesellschaft stehend, erst heute bemerke ich, welche Arroganz auch in dieser Haltung lag. Wir waren es, die die Kletterer in dieses verschissene Dorf nördlich des Gardasees brachten, einem Dorf, das bisher kaum Beachtung fand. Denn das Geschäft wurde wenige Kilometer weiter südlich gemacht mit den Surfern und wenig später mit den Mountain Bikern. Wir waren diejenigen, die ihre Erlebnisse weiter trugen in die Welt und das das ohne das Internet ging, versteht heute ohnehin wohl kaum einer noch…und das es damals durchaus ein Erlebnis war, die noch nicht übersicherten Platten der Corno di Bo hoch zulaufen wahrscheinlich auch nicht.

Blick auf Arco

Bild oben: Oberhalb von Massone ergibt sich dieser schöne Blick auf Arco. Im Vordergrund die Rupe Secca, an der heute nicht mehr geklettert werden darf, oben drauf sieht man die Burgruine. Rechts, bereits in der Sonne: Die Anticima di Colodri.

Renitenz Nostalgiker. So nenne ich jemanden wie mich, der diese Erlebnisse alle erfahren hat, aber vielleicht nicht dazu in der Lage war, sie richtig zu verarbeiten. Gerade die Platten von Corno di Bo sind dafür symptomatisch: Was wäre passiert, hätte man sie so gelassen, wie sie vor 20 Jahren einmal waren – mit zwei etwas räudigen Zwischenhaken bis man nach 50 Metern endlich das rettende Band in Wandmitte erreicht hatte. Wären wir ärmer, hätten wir vielen, die sich diese Absicherung nicht getraut hätten, diese Routen vorenthalten? Oder wären wir reicher? Ich kann es nicht sagen, denn eine eindeutige Antwort darauf gibt es nicht.

Renitenz Nostalgiker Folge 2, die Zebra- und Hoppelstreifen. Also früher, damit meine ich jetzt ganz früher – also so lange her, dass ich gerade mal einen Führerschein hatte, also da war das so. Da durfte man auch in Deutschland nicht mehr ohne Gurt fahren und der Fahrlehrer hat Dir beigebracht, vorausschauend zu fahren. Schon irgendwer, der nur in der Nähe eines Fußgängerüberwegs vielleicht nur die Landschaft betrachtet hat brachte den Prüfling bereits zum Durchfallen, weil man nicht bremsbereit genug war. Der typische Deutsche nimmt so etwas natürlich gerne an und hält zukünftig auch ohne Fahrlehrer vor einem Zebrastreifen. Nicht so in Italien. Ich fahre an den Zebrastreifen, an dem augenscheinlich mehrerer Fußgänger warten um diesen zu überqueren. Ich halte und winke wie ein Irrer, aber nix tut sich. Die gehen nicht rüber, obwohl ich sie dazu auffordere. Jahre und Millionen Zebrastreifen später weiß ich: In Italien fährt man anders, ein solcher Streifen ist keineswegs dazu da, davor anzuhalten.
Anders jetzt in Arco. Jetzt gibt es dort sogar schon Italiener, die davor anhalten, nein – nicht weil sie das wollen! Sie müssen, weil sonst die Masse der Fußgänger, die das Auto ja schon vorher durch die eingebauten Hoppelstreifen verlangsamt wahrgenommen haben sonst ohnehin schon den Streifen gestürmt hatten.

Renitenz Nostalgiker Folge 3, Jack Wolfskin und Co. Es ist keinesfalls so, dass ich dem Unternehmen seinen Erfolg nicht gönne, wird ja davon immerhin auch die halbe Fernsehgemeinde und mindestens noch mehrere Printmedien ernährt. Aber warum muß man am helllichten Tag und ohne weitere Not auf der Via Segantini so rumrennen, als würde man sich in den nächsten zwei Minuten über den Hillary’s Step am Everest aufhalten und ich gehe davon aus, dass zumindest ausrüstungsseitig zwei Drittel der Leute auf der Via Segantini das auch überleben könnten. Nein, es zählt nicht mehr was Du drauf hast, es zählt, was Du an hast.

Hochbetrieb in Belvedere

Bild oben: Hochbetrieb im Sektor Belvedere oberhalb von Nago.

Renitenz Nostalgiker Folge 4, Rauchen am Fels. „Jetzt endlich hab ich ihn“, dachte ich für mich, als ein durchaus aus dem gleichen Land stammender, auch nicht mehr ganz frischer Kletterer sich über das Rauchen am Fels massiv beschwerte, nachdem Uwe nach und durchaus neben der Route eine Kippe in Richtung Gesicht führte. Ich wollte die Wunde nicht zu tief stochern und damit anfangen, dass einem in Lumignano durchaus auch mal der Geruch von Gras von anderen Seilschaften entgegen kommt, aber augenscheinlich hatte er dieses Erlebnis auch nach Tagen noch nicht überwunden.

Val Lomasone

Bild oben: Das Klettergebiet Val Lomasone bietet eine ruhige Lage und ein liebevoll hergerichtetes Klettergebiet. Sogar ein kostenloser Führer liegt an der Infotafel am Parkplatz aus.

Klettergebiete. Natürlich ist das auch eine Folge von uns allen. Natürlich haben wir selbst Massone so glatt gemacht, oder Nago oder San Siro oder wie sie alle heißen, die Klettergebiete im Tal. Aber man hat auch neue Gebiete erschlossen, die vielleicht nicht ganz so schnell zu erreichen sind. Dafür stehen sie in der Schönheit der Routen oft kaum den Routen im Tal nach.
Beeindruckt hat mich hier die rührige Einrichtung des Klettergebietes im Val Lomasone. Dort gibt es eine Picknick Zone und ein Klettergebiet, das wirklich hervorragend eingebohrt wurde. Es wurden Parkplätze ausgeschildert, Wege angelegt und auch der Wandfuß sehr aufwändig befestigt. Aber auch andere Gebiete lohnen die Erwähnung, so etwa die Croz de le Niere mit seinen Holzskulpturen am Fels und ebenfalls sehr liebevoll eingerichteten Routen.

Holzfiguren am Croz de le Niere

Bild oben: Ebenfalls liebevoll hergerichtet ist das Klettergebiet Croz de la Niere. Zahlreiche Holzskulpturen sind am und um die Felsen herum aufgestellt und geben dem Gebiet einen liebenswerten Charme.

Menschen. Nun, hier schließt sich der Kreis. Irgendwie. Oder auch irgendwie nicht. Er schließt sich nicht bei der Idioten, die Arco irgendwie als ihre Welt definieren, als Wolfskinn, Haflöffs oder Mammut Tiere als Werbeikone der Outdoor Branche und damit sogar noch richtig glücklich sind. Als willige Käufer der zahllosen Läden, die Arco das Gesicht nehmen, das Gesicht von Menschen, glücklichen Menschen, die auch Arco ausmachen. Auch wenn es sich diese Menschen wohl nicht mehr leisten können werden, ein Appartement in Arco ist derzeit (jedenfalls, wenn man den Anzeigen glauben darf) nicht mehr unter 250 .000 Euro zu haben, ein baufälliges Haus nicht mehr unter einer Million. Und doch sind es die Menschen, die Arco zu dem gemacht haben, was es heute ist oder eher – was es vielleicht einmal war.

Von Marco, dem Eisverkäufer habe ich schon geschrieben, von der Inhaberin des Schreibwarengeschäfts zwei Häuser weiter noch nicht, die so stolz war, dass ich ihren Hund photographiert hatte und zu ihm sagte: „So, jetzt wirst Du ein Star!“. Ein Star wird er vermutlich nicht mehr werden in seinem schon gesegneten Alter. Vielleicht sind es wirklich die Tiere, die Arco zu dem machen, was es ist, oder doch die Menschen? Die Großmutter der Pizzeria „Piccola Dallas“, die ob ihren beachtlichen Alter und den damit einher gehenden entsprechenden Gebrechen gleich wusste, was wir am Tag zuvor getrunken hatten? Oder vielleicht doch der Papagei, der seit 20 Jahren dort in der Pizzeria auf seinem immer gleichen Stänglein an seinem offenen Käfig sitzt und sich genüsslich und stoisch immer wieder von den Gästen photographieren lässt? Wenn ich eine Antwort wüsste, ich hätte sie wohl schon präsentiert. Als Retter der Kletterwelt in die Geschichte einzugehen, eine interessante aber leider vollkommen sinnlose Vorstellung.

Hund in Arco

Bild oben: Na gut, dann machen wir ihn eben zum Star: Der Hund der Besitzerin des Zeitschriftenladens in der Via Segantini in Arco.

Was bleibt……von dem Mythos Arco?

Nun, das muß jeder für sich selbst beantworten. Ich für mich habe die Frage beantwortet, im März 2002. Ein Bekannter wollte dort unbedingt hin, weil er hoffte, mit Christian und Andi Bindhammer klettern zu können, die dort zu Photoaufnahmen waren. Nun glaube ich kaum, dass die Jungs mit uns Versagern klettern wollten, nur wohnten die damals in Bamberg und mein Bekannter glaubte doch tatsächlich, er wäre wichtig dort. Nach drei Tagen – weil ich den kalten Wind nicht mehr ertragen konnte oder wollte – bin ich nach Lumignano gefahren und dort auch über die Jahre geblieben. Und habe sogar einen Führer über Lumignano geschrieben. Auch das ist so ähnlich, wie 50 Mal in eine Route in Arco zu gehen, denn auch da ist es ja so, dass man nicht unbedingt dort wohnt, also die Recherche durchaus schwer werden kann. Aber weswegen ich jetzt immer lieber, mit einem ganz anderen Gefühl nach Lumignano fahre ist die Tatsache, dass ich nicht glaube, dass Lumignano die gleiche Entwicklung nimmt wie Arco. Beide Möglichkeiten gibt es also, zwei Angebote. Wer welches Angebot nutzt, steht Jedem frei.

Natürlich werde ich wieder nach Arco kommen, im Vorbeifahren . Werde die Entwicklung dort beobachten. Und vielleicht kommen wir ja mal wieder zusammen, ich und Arco. Ich fürchte aber: Wohl eher nicht. Dazu ist sowohl die Zeit von Arco mit mir , als auch meine Zeit einfach – abgelaufen. Lange Jahre hatte ich es begleitet, mitgefiebert, mitgelitten. Es kann jetzt auf eigenen Beinen stehen und es ist besser, wenn die „Dinosaurier“ nicht mehr dort hin fahren. Oder doch, denn in der Nähe von Rovereto gibt es eine Rinne, in der die größten Fußabdrücke der Dinosaurier in Europa zu finden sind, gleich in der Nähe eines Klettergebietes. Und das wir uns damals schon verlaufen hatten und wahrscheinlich eine Zweitbegehung am Monte Colodri für uns verbuchen können ist Nebensache. Wahrscheinlich waren wir schon damals:

Dinosaurier.

Edelkastanie

Bild oben: Hoch über Masone gibt es einen Kastanienwald. Und auch hier: Ein weiterer Dinosaurier. Denn allein der abgesägte Ast rechts oben im Bild hatte schon mehr als 140 Jahresringe. Was er wohl zur Entwicklung nur ein paar Kilometer unterhalb von Ihm sagen würde...

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