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Galerien und Reiseinformationen zu Sizilien

Allgemeine Reiseinfos zu Sizilien:

Verkehrsmittel: Des Kletterers Leid ist der Autobahngesellschaften Freud. Leider geht in Sizilien ohne ein funktionierendes Gefährt fast nichts. Dies bedeutet, daß für eine Erkundung der Insel ein Automobil fast Pflicht ist, da man mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Klettergebiete sicherlich nur recht schwer erreicht. Dennoch stehen hier dem Kletterer zwei Möglichkeiten offen, die beide sicherlich je nach Zeit und Geldbeutel zu überlegen sind:

Anreise mit dem eigenen Auto: Die Anreise mit dem eigenen Auto stellt sich als relativ beschwerlich dar, da mit dem schlichten Begriff “Bella Italia” leider noch nicht ausgedrückt ist, daß das Land zwar recht schmal, dafür aber ungeheuerlich lang ist. Dies bedeutet, daß man für die Stecke Lichtenfels - Reggio di Calabria (der Fährhafen befindet sich etwa 10km vor Reggio C. im Ort Villa) so mal lockere 2000 km hinter dem Steuer seines Alfas verbringen darf und dementsprechend viele Fürze in die Sessel drücken kann. Hier ist der Hardcore Autolenker deutlich in Vorteil, zumal des Nachts der Verkehr doch recht stark abnimmt und man etwas schneller voran kommt. Zieht man allerdings, wie ich es als “Nicht im Auto schlafen Könner” es vor, die Fahrt auf den Tag zu legen, so sind schon mal locker drei Tage Fahrzeit einzurechnen! Die Fahrzeit in Stunden ist dagegen schwer anzugeben. Aufgrund der kurvigeren Strecken ist jedoch davon auszugehen, daß ein Mittel von 100km/h (mit Pause) kaum zu überschreiten ist.

Bild oben: Willkommener Zwischenstopp auf dem Weg in den Süden: Die Felsen von Sperlonga, nur knapp eine halbe Stunde von der Autobahn entfernt
Bild links: Früh(lings)-Erwachen irgendwo südlich von Salerno. Die deutlich abnehmende Bevölkerungsdichte südlich von Neapel bietet immer wieder Möglichkeiten, eine Nacht ungestört zu verbringen, man sollte sich aber halt die Möglichkeiten dazu noch im Hellen ansehen können. Wie überall in Italien sinken allerdings die Changen für tiefergelegte GTI’s hier auf ein Minimum.
Bild unten: Die Fähren zwischen Villa und Messina sind problemlos und benötigen lediglich etwa eine halbe Stunde Fahrzeit zum anderen Ufer. Das Einchecken ist ebenfalls schnell erledig, die Fähren fahren alle zwanzig Minuten.

Hat man aber erst einmal die nervige Autofahrt hinter sich gebracht, ist man relativ schnell auf der Insel und das erste Klettergebiet (Castelmare bei Taormina) in etwa einer Stunde Fahrzeit erreicht. Die Kosten für dieses Unterfangen sind hingegen relativ einfach kalkuliert: Man rechnet etwa mit 60 Euro Autobahngebühren (einfach), wobei die Strecken südlich von Neapel alle frei sind, d.h. es werden dort keine Gebühren mehr verlangt. Die eigentlichen Fahrtkosten richten sich nach den Verbrauchswerten des jeweiligen Alfa Romeo Modells und der Nervosität des rechten Fußes. Die Spritpreise decken sich nahezu 1:1 mit Deutschland, stellenweise wird sogar der eine oder andere Cent weniger verlangt. Je nach Verbrauch also relativ leicht auszurechnen.

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